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Technik

Für viele Menschen ist die Technik, die in einer Uhr steckt, etwas Faszinierendes. Gerade wenn es sich um die kleinen Uhrwerke der Armbanduhren handelt. Im Laufe der Zeit hat sich die Uhren-Technik dabei deutlich weiterentwickelt. In früherer Zeit reiche ein Stab, der in den Boden gesteckt wurde, um am Schattenfall die Uhrzeit abzulesen. Heute sind Uhren kleine Wunder der Technik, in denen eine Vielzahl filigraner Einzelteile zusammen wirken. Eine perfekte Abstimmung der verschiedenen Uhren-Bauteile ist Grundvoraussetzung für eine exakte Zeitanzeige. Dies ist speziell unter dem Aspekt der extremen Beanspruchung, der Armbanduhren oft ausgesetzt sind, von besonderer Bedeutung.

In allen verbreiteten Uhren ist heute ein schwingungsfähiges System die Grundlage der Zeitmessung. Dabei kann es sich um ein Quarzkristall, eine Unruh, ein Pendel, eine Stimmgabel oder eine Atomschwingung handeln.
Als Energiespeicher dienen eine Batterie, eine Feder oder ein Gewicht. Um die Energie vom Energiespeicher zum Schwingungssystem zu transportieren, nutzt man für die Übersetzung eine elektronische Schaltung oder ein Zahnradgetriebe.

Ein weiteres wichtiges Element einer Uhr ist der Gangregler, der die Zahl der Schwingungen zählt und anzeigt. Dieser sorgt dafür, dass die Zeit auf einem Zifferblatt oder mittels einer Digitalanzeige angezeigt wird. Zu guter letzt sorgt der Antrieb einer Uhr dafür, dass das Uhrwerk läuft, z. B. durch den Gewichtsantrieb und den Federantrieb.

Der Aufzug ist ein Mechanismus der zum Spannen der Zugfeder dient. Im Ergebnis setzte sich hier der Kronenaufzug durch, der schließlich in einer herausziehbaren Krone mündete. Zudem entwickelte man später den automatischen Aufzug und noch später der elektrischen Aufzug mittels Batterie, der heute in den meisten Armbanduhren zu finden ist.

Bei einer mechanischen Uhr sorgt die Hemmung, die zwischen Räderwerk und Unruh der Uhr angeordnet ist, für deren Verbindung. Die Hemmungen "zerhacken" den freien Ablauf des Räderwerks in einzelne gleichmäßige Intervalle und versorgen gleichzeitig den Gangregler der Uhr mit der notwendigen Energie, damit die Reibung nicht zum Stillstand der Uhr führt.

Es existieren zahlreiche und vielfältige Typen von Armbanduhren. Jeder Armbanduhren-Typ besitzt seine eigene Besonderheit, z. B. einen Selbstaufzug, ein mechanisches Werk oder die Einsatzfähigkeit als Taucheruhr. Vielfach bieten die Entwicklungen des frühen 20. Jahrhundert die Basis für die heute stets fortschreitende technische Entwicklung. Manche Armbanduhren sind lediglich ein modisches Accessoire, andere bieten einen breiten praktischen Nutzen.

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Für viele Menschen ist die Technik, die in einer Uhr steckt, etwas Faszinierendes. Gerade wenn es sich um die kleinen Uhrwerke der Armbanduhren handelt. Im Laufe der Zeit hat sich die Uhren-Technik dabei deutlich weiterentwickelt. In früherer Zeit reiche ein Stab, der in den Boden gesteckt wurde, um am Schattenfall die Uhrzeit abzulesen. Heute sind Uhren kleine Wunder der Technik, in denen eine Vielzahl filigraner Einzelteile zusammen wirken. Eine perfekte Abstimmung der verschiedenen Uhren-Bauteile ist Grundvoraussetzung für eine exakte Zeitanzeige. Dies ist speziell unter dem Aspekt der extremen Beanspruchung, der Armbanduhren oft ausgesetzt sind, von besonderer Bedeutung.

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